Zweiter Sieg in folge
- m-mancarella
- 15. Okt. 2021
- 2 Min. Lesezeit
Die Löwen können weiter um einen Platz in der Aufstiegsrunde streben

Erneut ein Finale, villeicht das wichtigste Spiel. Es wurde von Anfang an perfekt gemeistert.
„Die Löwen haben nur eines im Kopf”
Wer dachte es, die Löwen stehen zwei Spielen vor Schluss und haben immer noch grosse Chancen, die Aufstiegsrunde zu erreichen.
Das ein gewisses Potenzial vorhanden war, wusste man, aber das nach einer Fusion dieses Team so schnell hätte zusammenwachsen können, glaubte niemand.
Wie der Trainer des Heimteams 10 Minuten vor Schluss seinen Spieler, die verzweifelt waren sagte; "Jungs ide Rückrundi trifft mer sie weder, den gwönnemer." Das Spiel war nie in Diskussion, Sarnen kam nebst dem Tor selten in den Strafraum und wenn dann ungefährlich. Der Sarner Trainer ist einer der vielen Leute die am Anfang die Idee dieser Fusion auslachten und jetzt stauen das es doch geklappt hat. Vor allem spürt man unter den Jungs von Jung (18 Jahre) zu alt (36 Jahre) eine starke Einigung.
Es kann sein das die Löwen knapp die Aufstiegsrunde doch nicht erreichen, doch bereits das bis anhin Erreichte ist grossartig.
Es ist schön bis zum letzten Spiel um das gesetzte Ziel arbeiten zu können, dies macht das ganze spannender und schöner.
Die Löwen starteten gut in die Partie. Das Heimteam wählte eher ein defensiveres Verhalten ein. Den Luzerner interessierte dies nicht, diese hatten nur eines im Kopf.
So fanden die Blau-weißen bereits in der 7. Minute die Führung.
Sarnen versuchte zu reagieren, die Löwen hatten eigentlich alles im Griff, spielten ruhig und sauber hinten raus und ab der Mittellinie wurden sie immer gefährlich.
Ein Tor der Gegner durch einen Fehler der Luzerner muss immer sein, wurde zur Tradition. Somit glich Sarnen doch noch aus. Den Ausgleich war nicht verdient, dies brachte jedoch die Löwen nicht aus der Ruhe. Das Heimteam war klar unterlegen, fing an zu provozieren, motzte bei jedem Entscheid den Unparteiischen an und stand noch defensiver. Wie bereits erwähnt bei den Löwen war die Konzentration sehr hoch, sie hatten das Ziel klar vor Augen. Das Zusammenspiel war nicht immer schön und genau, aber effizient.
Vor der Pause fanden die Luzerner erneut durch einen Freistoss zum zweiten Führungstreffer.
In der zweiten Halbzeit stellten die Luzerner ein wenig um, man spielte mit einem 4-4-2. So konnten allfällige Angriffe aus Sarnen besser verteidigt werden und man konnte über die Flügel attackieren. Dies brachte das Heimteam komplett und definitiv aus dem Konzept.
Das 1-3 kam erst in der 86. Minute, doch hätte bereits viel früher passieren können.
Klarer Sieg trotz vielen wichtige Abwesenheiten, der den Löwen noch mehr Selbstvertrauen schenkt und zeigt auf das eine harte und seriöse Arbeit immer belohnt wird.
Am Samstag geht es nach Engelberg gegen die Tabellenleader, die bis anhin alles klar gewonnen haben. Ob es positiv oder negativ ausfallen wird, werden wir eine weitere Seite unserer Geschichte schreiben können.
Aufstellung 4-3-1-2
Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F. & Antonucci
#93 Milakovic
#98 Sooriyakumaran
Tore: Karten:
0-1 07` #8 Zejnaj P. (#13 Rodriguez)
1-1 26` FC Sarnen
1-2 34` #7 Zejnaj E. (#13 Rodriguez)
1-3 86` #67 Azevedo Natale (#13 Rodriguez)
Man of the Match:
#7 Zejnaj E.


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