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Zuhören können, ist der halbe Erfolg

  • m-mancarella
  • 19. März 2024
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. März 2024

Die Löwen machen sich gern eigenständig und verlieren schnell die Geduld.


Die Partie an sich verlief recht ausgeglichen. Bis zum geschenkten Tor der Gäste waren die Löwen in voller Kontrolle der Situation. Es brauchte aber einen Zusammenschiss in der Pause, um die Luzerner wieder richtig Fussballspielen zu sehen.


Respekt fängt beim Zuhören an."

Die Partie schenkte vor allem in der ersten Halbzeit nicht so viel Spannendes.

Die Luzerner starteten sehr ordentlich und konkret, wie in der letzten Partie auch schon. Sicherlich eine Schwierigkeit mehr in der Startphase war die Absenz eines Stürmers im Feld.

Die Löwen versuchten es mit drei offensive Mittelfeldspieler ä la Guardiola.

Trotz allem sah es nicht mal so schlecht aus, die ersten mit einer guten Chance war das Heimteam. In der 13. Minute das entscheidende Ereignis.

Die Löwen verschenkten den Ball den Gegner, in dem sie versuchten, hinten gemütlich das Spiel aufzubauen. Immer wieder gehen unsere Torwarte vergessen. Zum guten Glück haben wir drei, die mit den Füssen begabt sind.

Der gleiche Fehler wie gegen Gontenschwil, dort eher noch verständlich, da es sich um das erste Trainingsspiel handelte. Somit brachten sich die Gäste in Führung, diese gab ihnen Vertrauen. Die Gäste machten nun sehr offensives Pressing und standen hoch mit der Hoffnung, nochmals über einen Fehler profitieren zu können. Die Luzerner machten zwar keinen Fehler im Aufbau, doch herrschte ein grosses Chaos auf dem Feld. Niemand lief mehr richtig, die Positionen und Laufwegen wurden nicht eingehalten und alle schienen es besser zu wissen als jeder andere.

In der Pause kam der Zusammenschiss und alle «Taktiken» wurden nochmals besprochen.

In der zweiten Halbzeit sah man eine ganz andere Mannschaft. Trotz den vielen laufenden Wechsel brachten die Löwen die Gäste in grossen Schwierigkeiten, waren nur ungenau beim Abschluss. 2-3 sehr klare Torchancen wurden verspielt und die Nebikär wurden nie gefährlich. In der Nachspielzeit versuchten die Luzerner mit letzten Kräften ein verdientes Unentschieden heimzunehmen, doch den Gästen nutzten aus einem Konter die einzige Ware Chance der 2. Halbzeit eiskalt aus.


Fazit;

Die Löwen beweisen immer wieder es zu können, doch Zuhören ist der halbe Erfolg.

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Aufstellung 4-3-2-1

Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F., Bajor


#93 Milakovic (c)

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#24 Luis Pedrajas (29`#32 Zivanovic) (78`#24 Luis Pedrajas)

#25 Coelho Lopes (45`#17 Ferraro)

#5  Sinnathurai (75`#25 Coelho Lopes)

#15 Balatharan (45`#4 Sowula)

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#30 Krieger (75`#99 Pepe)

#16 Humbert

#29 Bajor (14`#14 Karadag)(60`#21 Lento)(83`#14 Karadag)

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#20 Berisha 

#99 Pepe (45`#67 Alford)

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#67 Alford (24`#37 Sanchez Lachay)(78`#27 De Raffele)

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Tore:

0-1 13`SC Nebikon

0-2 90+2`SC Nebikon


Karten:

Gelb 65` #5 Sinnathurai

Gelb 82` SC Nebikon

 
 
 

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