Stark, stärker am stärksten
- m-mancarella
- 17. Okt. 2022
- 5 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Okt. 2022
Ein Team kann nicht von einzelnen geschlagen werden

Die Löwen dominieren ein kompliziertes Spiel. Die lieben Kollegen aus Südstern beweisen, wieder mal mehr nicht verlieren zu können.
„Mit einer seriösen Arbeit, bringt man die Resultate Heim."
Den Spielbericht vom 22.08. nach dem Cupspiel gegen den FC Südstern endete folgender Masse; «vor allem wenn die eigenen Toptrainer (machen zu dritt nicht einen gescheiten), es nicht als schlimm sehen und mit Ironie den Schmerzensschrei unseres Captains kommentieren.
Südstern war, ist und bleibt ein Verein für hirnlosen und hobbylosen Gestalten.
Wir freuen uns auf die zwei Spiele in der Meisterschaft.»
Es hat sich nichts geändert, unsere Meinung bleibt dieselbe. Die Kollegen aus Südstern hatten und werden weiterhin nur ein Ziel in dieser Saison haben; uns zu schlagen.
Dieses Mal hatten sich die Gäste sogar noch vorbereitet, holten 8 Spieler, um zu aushelfen. 5 wurden aus der 3. Liga geholt, mit der Begründung sonst nicht auftreten zu können. Komisch, dass diese Leute genau an diesen Positionen aufgestellt (gesetzt) wurden, wo wir (laut ihnen) am meisten Potenzial haben.
Leider haben sie einen kleinen Punkt nicht in Bezug genommen, wir sind ein Team und haben mehrere Ressourcen und die grösste Stärke ist das Kollektive.
Klar kennen die drei Toptrainer von Südstern die Wörter kollektiv und Team nicht wirklich.
Zum Spiel;
Da sich die Gäste untereinander kaum kannten, musste sofort mit einem hohen Druck gestartet werden. Dies taten die Löwen auch und ohne Angst wurden die Gäste sofort angegriffen. Südstern hatte sehr grosse Mühe, sie konnten sich vom Druck nicht lösen und kamen nicht aus dieser Situation raus. Die Löwen kamen zu Chancen, bauten mit qualitativ hochwertigen Spielzügen auf und fanden verdient bereits in der 14. Minute die Führung. Die Gäste verstanden die Welt nicht mehr. Mit einzelnen Aktionen der 3. Liga Spieler wurde versucht zu reagieren, doch wurden nie wirklich gefährlich. Fussball ist und bleibt ein Mannschaftssport.
Vor der ersten halben Stunde konnte dank einem klaren Penalty die Führung weiter aufgebaut werden.
Die Löwen spielten mit einem Rhythmus, der die Südsterner nicht nachkommen konnten. Für die eigentlichen Spieler dieser Mannschaft erhöhte sich den Druck intern noch mehr, da die hochklassigen Spielern von ihnen Spielzüge verlangten, wo diese noch nie gemacht oder geübt hatten. Man kann von einer Gruppe nicht etwas verlangen, die man nicht wöchentlich trainiert.
In der 36 Minute kam bereits das dritte Tor. Der Ball wurde durch ein koordiniertes Pressing auf Höhe 16 Meter erobert. Die Gäste konnten es nicht verkraften, wurden nervös. Von aussen fingen die drei hirnlosen Musketiere unsere Spieler zu beleidigen, anstatt sich zu überlegen, was bei ihnen nicht läuft. Von den Zuschauern reden wir gar nicht, wer nur ein Spiel schauen kommt mit der Hoffnung, eine Schlägerei auslösen zu können, braucht psychologische Hilfe und nichts anders.
Der Unparteiische der trotz Komplexität der Partie sehr gut gepfiffen hat, musste leider anfangen Karten zu ziehen. Dies machte natürlich die Hirnlose noch aggressiver. Die Löwen spielten die erste Hälfte mit Intelligenz sehr professionell fertig.
In der Kabine mussten sich alle zuerst «abkühlen», der hochgestiegene Puls musste runtergebracht werden. Gespielt wurde sehr gut, man musste einfach so weiter machen.
Leider führen die Löwen eine kleine Tradition weiter, in den ersten 10 Minute der zweiten Hälfte müssen die Gäste ein Tor machen. Natürlich, obwohl bis dahin alles perfekt war, wurde diese Tradition nicht gebrochen. Die Luzerner bekamen in den ersten 10 Minuten kein Tor, doch sie liessen die initiative den Gästen. Diese nutzten dies aus und fanden sich mit dem Lauf der Minuten immer besser. In der 62. Minute wurde unglücklich ein hirnloser im Strafraum gefault, es gab richtigerweise Penalty und es stand 3-1.
Die Gäste hätten mit eigenen Kräften nie ein Tor erzielt. Den Löwen tat das erhaltene Tor aber gut, die Konzentration war wieder hier und den Druck wurde erneut angezogen. Es wurden noch wechseln getätigt und neue Kräfte reingebracht und so gab es wieder nur ein Team der Fussballspielte. Die andern verbrachen die Zeit im Feld alle verletzten oder beleidigen zu wollen, draussen wurde grossartig auf allen möglichen Ausländischen sprachen beleidigt und provoziert. Die Löwen tragen einen wichtigen historischen Namen und leben eine gewisse Art umzugehen. Mit einem englischen Aplomb spielten die Löwen weiter und hatten enorm Spass und amüsierten sich ab diesen Hirnlosen. So kam verdient das 4. Tor, der definitiv die Partie 10 Minuten vor Schluss beendete. Von Seite Gast kam wie vermutet spielerisch keine Reaktion und somit spielten die Luzerner diesen Derby souverän fertig.
Ein grosses Kompliment an der ganzen FCL Familie, Trainer, Spieler und Zuschauern.
Auf dem Feld wurde mit Intelligenz und Qualität gespielt, draussen wurde trotz beleidigender Provokationen nicht reagiert. Am Schluss lachten nur die Löwen.
Am Sonntag fahren die Löwen nach Zug. Die Blau-weißen werden charakterlich ähnlich wie die Südsterner sein, doch qualitativ ist mehr zu erwarten. Es braucht noch eine letzte Glanzleistung, um die Vorrunde als aller einzigen Team ungeschlagen zu beenden.
Wir wollen die Liga nicht nur gewinnen, sondern dominieren.
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Aufstellung 4-2-3-1
Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F.
#93 Milakovic (c)
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#20 Berisha (37`#28 Castagliuolo) (59`#20 Berisha),
#14 Karadag
#9 Borrillo (83`#27 De Raffele)
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#37 Sanchez Lachay (81`#7 Zejnaj E.) (82`#25 Delle Castelle)
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Tore:
1-0 14` #9 Borrillo (#37 Sanchez Lachay)
2-0 29` #14 Karadag (Penalty)
3-0 36` #9 Borrillo
3-1 62` FC Südstern (Penalty)
4-1 81` #20 Berisha (#8 Zejnaj P.)
Man of the Match:
Karten:
17`Gelbe Karte; FC Südstern
28`Gelbe Karte; FC Südstern
33`Gelbe Karte; FC Südstern
33`Gelbe Karte; #16 Humbert
61`Gelbe Karte; #32 Zivanovic


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