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Mit einem blauen Auge davon gekommen

  • m-mancarella
  • 11. Apr. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Dieses Spiel blieb offen und spannend bis am Schluss


Die Löwen spielten von Anfang zu hektisch und wurde sehr schnell ungeduldig und nervös. Die Obwaldner nutzten genau diese Schwäche aus und blieben somit bis am Schluss im Rennen.



„Die Aufregung zum ersten Spiel war zu gross"

Das die Löwen schon bessere Spiele von sich gezeigt haben, ist wohl klar.

Wenn so ein wichtiges Spiel mit zitternden Beinen startest, dann braucht es Zeit, bis dich wieder gefunden hast.

Die Luzerner hatten in den ersten Minuten Mühe, jeden Zweikampf, jeden Versuch, den Ball in die Füsse zu spielen, jeden Spielaufbau ging in die Hosen.

Zum guten Glück ist im Moment die defensiv Arbeit und Einstellung sehr positiv. Die Löwen waren die bessere Mannschaft, nur mussten sie sich zuerst finden und diese Überlegenheit sah man erst in den letzten 5-10 Minuten.

Trotz allem waren die Gäste nie wirklich gefährlich, hatte zumindest keine klare 100% Torchance.

Sehr aufgeregt ging man in die Kabine. Es kam noch dazu, dass der Unparteiische Herr Stocker Markus (bitte nicht Kusi nennen) nach 30. Minuten entschied, klar gegen die Luzerner zu pfeifen.

In der zweiten Halbzeit hatten die Löwen klar mehr Ballbesitz, riskierten hinten (mit einen kleinen Ausrutscher) gar nichts, waren aber sehr ungenau in der Offensive. Der Entscheide Pass kam nie richtig, man traf immer die falsche Entscheidung im wichtigsten Moment.

Die Gäste versuchten es mit Weitschüssen. In der 74. Minute wurde einer dieser Weitschüsse abgefälscht und es gab Eckball. Die Sarner spielten alle Eckbälle kurz die Löwen waren zwar nicht unvorbereitet, aber ein wenig zu langsam und konnten nicht verhindern, dass dieser Weitschuss ins Tor ging. Ein kurzer Moment brach für di Luzerner die Welt zusammen, doch die Reaktion kam sofort. Die Löwen fingen endlich befreit zu spielen, als hätten sie kein Druck mehr. Erspielten sich eine Chance nach der andern auf und sperrten die Gegner in der eigenen Hälfte.

Der verdiente Ausgleich kam bereits in der 80. Minute, zwei klaren Torchancen folgten. Den Siegestreffer wurde auch erzielt, doch Herr Stocker wollte nicht das wir Siegen und annullierte es mit der Begründung, es sei Offside. (Unser Spieler stand klar nicht und der Ball kam vom Gegner).

Am Schluss holen wir ein Punkt, der den Löwen ein wenig eng steht. Ein Sieg wäre machbar gewesen, am Schluss auch verdient.

Das ist Fussball, Kopf hoch und aufs nächste Spiel schauen, der somit noch wichtiger sein wird.


Eine schlimme Verletzung traf unsere Nr.4 Jakub SowulaKubo, er bekam einen Schlag auf den rechten Fuss nachdem der Ball schon lange weg war. Hier gab der Schiedsrichtermeister Herr Stocker nicht mal faul nur Einwurf. Es hätte faul und mindestens eine gelbe Karte für Sarnen geben müssen. Kubomuss nach der OP ca. 3 Monate aussetzten. Di­a­g­nose; Mittelfussbruch an zwei Stellen, ein Zeh ausgerenkt und der Fuss verschoben. Gute Besserung Kubo, wir sind sicher, du kommst noch stärker Retour.


Aufstellung 4-3-1-2

Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F.


#93 Milakovic

#3 Mancarella M., #17 Ferraro, #32 Lopes Coehlo,

#4 Sowula (70`#26 Kathriner)

#20 Berisha, #30 Krieger (65`#18 Kacija), #14 Karadag (50`#28 Castagliuolo)

#99 Pepe (30`#13 Rodriguez)

#25 Borrillo, #98 Sooriyakumaran


Tore: Karten:

1-0 74` FC Sarnen Gelb 35` #32 Lopes Coehlo

1-1 80` #18 Kacija (#28 Castagliuolo) Gelb 40` FC Sarnen

Gelb 43` #14 Karadag

Gelb 70` #13 Rodriguez

Gelb 88` #17 Ferraro

Man of the Match:

#4 Sowula

 
 
 

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