Härte Niederlage beim Auftaktspiel
- m-mancarella
- 16. Aug. 2021
- 3 Min. Lesezeit
Dies bedeutet den IFV Cup aus.

Klar die Hitze, klar die Aufregung. Aber gegen so ein Team kann man nicht verlieren wenn man das Ziel Aufstiegsrunde hat.
„Jeder macht was er will, weil jeder steht dazu was er macht”
Die Löwen kamen mit der richtigen Einstellung zum Spiel. Alle sehr pünktlich sogar zu früh. In der Kabine konzentrierte sich das Team und war bereit zum Kampf.
Doch man sah in ein paar Leute im Team die Angst in den Augen. Die meisten Löwen waren aufgeregt und die Beine zitterten. Die enorme Hitze hat es nicht leichter gemacht.
Die Gegner eine gut organisierte Mannschaft, doch sehr schwach in der Defensive. Sachseln greift sehr gut an und hat zwei sehr erfahrenen Spieler, die das Tor von jener Ecke des Platzes sehen.
Die Löwen starteten gut, hatten auch zwei gute Chancen. Nach 10 Minuten war aber Schluss. Die Luzerner machten nur noch eine Bewegung. Entweder nach vorn oder nach hinten. Nach einem Eckball konterten die Gäste in einem angemessenen Tempo und fanden den Führungstreffer.
Wie üblich blieben 2 Löwen gegen 1 Gegner auf der Mittellinie als Schutz zurück. Diese zwei blieben bis am Schluss dieses Konters alleine.
Die Luzerner versuchten zu reagieren, hätten auch zwei sehr klare Torchancen, die aber wiederum nicht konkret ausgenutzt wurden. Somit erhöhten die Gäste die Führung. Sachseln machte nicht viel, aber das wenige richtig und leider sehr effektiv. Die Löwen dafür machten sehr viel Arbeit, um nichts.
In der zweiten Halbzeit kamen die Löwen endlich mit der richtigen Einstellung und die richtige Wut auf das Spielfeld. Waren auch zum Glück konkreter beim Abschluss und somit kam auch schnell das Tor.
Die Löwen stürzten sich kopflos nach vorn, liessen den Gästen somit sehr viel Platz zum Kontern. Sie nutzten dies aus und mit zwei Sonntagsschüsse stand es nach 60 Minuten 1-4. Die Löwen wussten, dass es noch nicht vorbei ist, jene andere Mannschaft hätte aufgegeben.
Dies müssen wir den Luzerner lassen, diese geben nie auf. Somit wurde bis zum 3-4 aufgeholt. Die Blauweissen hätten kurz daraufhin noch eine klare Chance zum Ausgleich, trafen auch zweimal unglücklich den Pfosten. Ein 4-4 wäre verdient gewesen und es fehlten noch 15 Minuten. Doch wie es so ist, man macht Druck und setzt in den Letzten 10 Minute alle Karten aufs Spiel.
Die Gegner hatten keine Torchancen mehr, ihr Ziel war Ball halten und Zeit vergehen lassen.
Aus einer sehr glücklichen Aktion (mehr Glück als Verstand) fand Sachseln das definitive 3-5. Dort waren die Kräfte definitiv fertig.
Es ist inakzeptabel das die Löwen in der ersten Halbzeit so Passiv auf dem Feld standen. Vor allem die defensive Arbeit wurde komplett vernachlässigt.
In der zweiten Halbzeit hätte man meinen können, es wären 17 andere Jungs am Spiel beteiligt. Schade, eine grosse Chance im Cup weiterzukommen vergeben.
90 Minuten lang muss man im Detail das machen, was geübt oder besprochen wird. Die Konzentration und die Kampfbereitschaft muss stehst die gleiche sein.
Aufstellung 4-4-2
Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F. & Antonucci
#93 Milakovic
#98 Sooriyakumaran (40`#26 Kathriner)
Tore: Karten:
0-1 17` FC Sachseln 70` #98 Sooriyakumaran
0-2 36` FC Sachseln
1-2 48` #8 Zejnaj P. (#28 Castagliuolo)
1-3 57` FC Sachseln
1-4 59` FC Sachseln
2-4 65` #20 Berisha (#? Preka)
3-4 68` #28 Castagliuolo
3-5 80` FC Sachseln
Man of the Match:
#17 Ferraro.


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