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Hakuna Matata

  • m-mancarella
  • 29. Sept. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 2. Okt. 2025

Die Sorgen bleiben dir immer fern.


Der letzte Sieg der Löwen in einem offiziellen Spiel datiert vom 8. Oktober 2024. Dies könnte positive psychologische Auswirkungen haben. Natürlich sollte man die Vergangenheit nicht vergessen, aber man muss sie beiseitelegen, um mit einem positiven Blick nach vorne zu schauen.





Nun soll dies nur einer von vielen weiteren Schritten sein.

Zum Spiel


Die Löwen starteten motiviert, aber keineswegs sorglos in dieses Spiel.

Zahlreiche Stammspieler fehlten, und einige Akteure waren nicht vollständig

fit, was eine gewisse Unsicherheit im Team erklärte. Für einige Spieler, die trotz hoher Trainingspräsenz bislang selten oder nie in der Startelf standen, bot sich endlich die Gelegenheit, sich zu beweisen.

Der Gegner war zwar nicht besonders stark, doch gerade solche Spiele haben die Löwen in der Vergangenheit oft vermasselt.

Die erste Halbzeit war alles andere als spannend. Die Luzerner bemühten sich, doch der Spielaufbau wirkte durchgehend chaotisch. Zum Glück agierte man als Team, blieb untereinander positiv, doch viele unnötige Ballverluste und kaum herausgespielte Torchancen prägten das Spiel. Das Heimteam wartete ab und versuchte, mit Kontern zu reagieren, unser Torwart blieb jedoch weitgehend unbeteiligt.

Der Trainerstab versuchte von aussen, die Spieler zu führen und Sicherheit zu vermitteln. Das zeigte Wirkung: Die Löwen spielten zunehmend selbstbewusster und etwa zur Hälfte der ersten Halbzeit fiel die Führung. Damit sahen sich die Luzerner mit einer neuen Situation konfrontiert, Führung und Spieldominanz.

Mit dieser Verantwortung umzugehen, ist nicht einfach und wie vermutet häuften sich erneut Fehler. Zwar kamen die Löwen mit Qualität bis zum Strafraum, doch dort fehlte die letzte Konsequenz. So blieb es zur Pause beim 0:1.


In der Halbzeitpause, neben den wertvollen Tipps des Trainerstabs, ergriffen die Führungsspieler das Wort, laut und deutlich. Das verlieh dem Team zusätzliche Energie und Selbstvertrauen.


Das zweite Tor fiel früh, und die Löwen spielten fortan flüssiger, mit weniger Druck. Die Fehler verschwanden fast von selbst. Mit einfachen Spielzügen, als wäre es ein Training, erspielten sich die Luzerner zahlreiche Chancen und diesmal wurden viele davon genutzt. Die zwei Gegentore, die das Resultat etwas trübten, entstanden aus zwei Halbchancen: Einmal sah der Schiedsrichter ein Foul und gab Freistoss, einmal ein Handspiel im Strafraum und entschied auf Elfmeter.

Am Ende war es ein Fest, endlich sahen alle das Licht am Ende des Tunnels. Doch wir sind noch lange nicht am Ziel.


Fazit: 

Wenn dieser Sieg Selbstbewusstsein und das Gefühl von Stärke gebracht hat, könnte der Tunnel bald verlassen werden. Die kommenden zwei Wochen bis zum Spiel gegen den Tabellenführer müssen intensiv genutzt werden, um ein echtes Team zu werden, eine Einheit zu formen.


Hakuna Matata – Sorgen sollen uns fernbleiben, doch unsere Wurzeln dürfen wir nie vergessen. Wir sind mit einem klaren Ziel gestartet, und dieses Ziel muss nun erreicht werden.

Die Hauptgegner dieser Gruppe sehen uns sicher nicht mehr als einen der Favoriten, umso mehr liegt es an uns, ihnen das Gegenteil zu beweisen.

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Aufstellung 4-4-2

Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita


#90 Sorrentino (Sen.30+)

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#24 Luis Pedrajas (52`#17 Ferraro)

#8 Zejnaj

#6 Caccamo

#32 Zivanovic

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#11 Geisser (72` #97 De Raffele)

#22 Sanchez Oliva

#5 Sinnathurai (45` #10 Pepe )

#12 Cubero

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#3 Martinez Gaviria (76` #4 Balatharan)

#45 Milakovic (Sen.30+) (44` #7 Coelho Lopes)

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Tore:

21` 0-1 #3 Martinez Gaviria (#24 Luis Pedrajas)

53` 0-2 #3 Martinez Gaviria (#17 Ferraro)

54` 0-3 #11 Geisser

57` 0-4 #12 Cubero

64` 1-4 FC Inter Altstadt

69` 1-5 #10 Pepe (#12 Cubero)

78` 2-5 FC Inter Altstadt (Penalty)

86` 2-6 #97 De Raffele (#12 Cubero)


Karten:

Gelb; 34` #5 Sinnathurai


Man of the Match:

#12 Cubero

 
 
 

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