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Generalprobe bestanden.

  • m-mancarella
  • 26. März 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Diesmal lief alles nach Drehbuch.


Die Löwen präsentierten sich im letzten Testspiel der Saison von ihrer besten Seite. Alles, was in den letzten Monaten gelernt wurde, wurde nun fehlerfrei umgesetzt, und das beeindruckende Resultat war für alle sichtbar.






Wenn wir mit dieser Mentalität und fehlerfrei spielen, sind wir unbesiegbar."

Normalerweise schreibt man so etwas am Ende des Berichts, doch möchten wir vorab unserem Goalgetter #9 Borrillo Alessandro gute Besserung wünschen.


Nach einem normalen Zweikampf wurde das rechte Bein unglücklich am Boden abgelegt, und das Knie hat darunter gelitten. Was genau passiert ist, erfahren wir erst nach dem MRI.

Ale ist ein sehr wichtiger Teil unserer Familie und unser Topscorer der letzten zwei Saisons.

Wir wünschen dir viel Kraft und gute Besserung. Wir sind immer für dich da und freuen uns darauf, dich (hoffentlich bald) wieder mit uns auf dem Platz zu sehen.

 

«Das Brüllen eines verletzten Löwen ist nie aus Schmerz, sondern um zu zeigen, dass er stärker zurückkehren wird als zuvor.»

 

Zum Spiel:


Diesmal war spätestens nach drei Minuten allen klar, wie das Spiel verlaufen würde. Die Löwen starteten mit einer Energie, Präzision und einem Willen, sich gegenseitig zu helfen, wie man es lange nicht mehr gesehen hatte. In den letzten zwei Spielen wurde ebenfalls schön gespielt, doch durch viele Eigenfehler schnitten sich die Löwen selbst ins Fleisch.

Die frühe Führung half, das Spiel auf die richtige Schiene zu bringen, doch man spürte Positives in der Luft.

 

Die Gäste aus Littau (immer ein besonderes Derby) kamen nie richtig ins Spiel. Die Löwen standen kompakt, und nach einem Fehler war bereits der nächste Luzerner zur Stelle. Die Löwen setzten das Geübte und Besprochene perfekt um, spielten hinten durch mit Seitenwechseln und, wenn nötig, schnell diagonal zu den Aussenläufern. Diese Vielfalt an Variationen und die Dominanz im Ballbesitz brachten die Littauer völlig aus dem Konzept. Die Gäste versuchten zumindest körperlich nicht unterlegen zu sein, doch auch das misslang. Die Littauer sind als „unschuldige Provokateure“ bekannt.

Die Löwen entschieden sich nach zahlreichen Torchancen und fantastisch ausgespielten Spielzügen schliesslich auch, das Tor zu treffen. Nach einer halben Stunde stand es hochverdient 3:0, und die Gäste schauten sich ratlos an. Dieses perfekte Spiel wurde durch den oben erwähnten Unfall unterbrochen. Dies traf die Löwen, die am liebsten alle mit ins Krankenhaus gegangen wären. Dies brachte die Littauer endlich in Tornähe, doch die wenigen Chancen wurden nicht genutzt.

 

In der Pause wurden einige Details in der Kabine energisch diskutiert. Es gab grosse Meinungsverschiedenheiten über das richtige Verschieben in der Defensive in der hintersten Reihe. Die Trainer gaben klare Hinweise, alles wurde geklärt, und mit neuer Energie und zwei Wechseln ging es weiter. Das Spiel war nicht mehr so flüssig. Einerseits wurde auf beiden Seiten viel gewechselt, andererseits wurden die Littauer aus Frustration immer nervöser. Der Schiedsrichter hatte die Lage schon seit dem Start nicht im Griff und schien die Karten zu Hause vergessen zu haben. Dies brachte die Gäste dazu, noch provokanter und energischer in die Zweikämpfe zu gehen. Nach dem 4:0 der Luzerner war es schnell kein Fussballspiel mehr, und es kam nach einem unnötigen Foul zu einer Auseinandersetzung. Wie es so schön heisst: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.“

 

Es bleibt eine hervorragende Leistung der Löwen, die endlich fehlerfrei spielten und eine gute 4.-Liga-Mannschaft regelrecht dominierten. Das Resultat macht Freude und motiviert, doch die Leistung muss präsent bleiben. Am 6.04. startet die Rückrunde, und dann braucht es acht identische Leistungen. Nun beginnt die Remuntada zur 4. Liga… 

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Aufstellung 4-2-3-1

Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita


#1 Henggeler

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#14 Colazzo (82`#27 De Raffele)

#17 Ferraro (c)

#15 Balatharan (53`#92 Sorrentino)

#27 De Raffele (65`#6 Caccamo)

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#22 Sanchez Oliva (68`#7 Pallotta)

#30 Krieger

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#13 Geisser (45`#16 Dogandzic)

#20 Berisha (68`#10 Lento)

#23 Mitolo (55`#12 Cubero)

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#9 Borrillo (40`#67 Azevedo Natale)

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Tore:

1-0 3` #17 Ferraro (#22 Sanchez Oliva)

2-0 20` #9 Borrillo

3-0 30` #13 Geisser (Penalty)

4-0 68` #16 Dogandzic  (#7 Pallotta)


Karten:

-


Man of the Match:

#9 Borrillo

 
 
 

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