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Ein weiteres Stein wurde gelegt

  • m-mancarella
  • 6. Sept. 2022
  • 3 Min. Lesezeit

Die Löwen siegen souverän auch auswärts.


Ein Sieg, der sich schwieriger als gedacht zeigte. Die Ebiker hatten aus Angst das Team mit 4.Liga Spieler aufgestockt.






Konstant sein bringt zum Erfolg, egal wenn es immer um nur 1-0 sein wird."

Die Löwen starteten wie im ersten Spiel sehr energisch und konzentriert. Die Ebiker wurden von den ersten Minuten an in Schwierigkeit gesetzt. Nach nur 10 gespielten Minuten hätte es verdient Minimum 0-2 stehen können. Wie es so ist, wurden die Luzerner ein wenig nervös, man merkte es an der Spielweise, man sah hilflose Gegner und wollte mit biegen und brechen nur noch ein Tor schiessen. Somit häuften sich die unrealisierten Torchancen. Klar, wie es zu erwarten war, kamen die Ebiker auch manchmal in Nähe Strafraum aber waren nie wirklich gefährlich.

Die Spielweise des Heimteams war sehr unkoordiniert und sehr Zufall bezogen.


Nach Tausende nicht abgeschlossene Spielzüge und Minuten, die im gegnerischen Strafraum verbracht wurden, kam in der 42. Minute endlich die Wände.

Beim Heimteam reichte es bald nicht mehr, sich nur mit Kopf und Füsse zu verteidigen und so gab es durch einen klaren Handspiel Penalty. Den Ball wurde eigentlich noch ins Tor geschossen und überlief die Torlinie vor dem Elfmeterpfiff so hätte eigentlich das Tor zählen sollen. Egal, unsere Nr. 29 spürte keinen Druck und realisierte souverän zum 0-1. Die Ebiker waren verwirrt und die Löwen sehr geladen und griffen sehr konkret an. Gerade vor der Pause gab es nochmals Penalty, diesmal waren sich alle zu sicher bereits das 0-2 feiern zu können, wie unsere Nr.29 die diesmal den Ball à la Roberto Baggio über das Tor schoss.

Zur Pause doch nur 0-1.


In der zweiten Halbzeit ging es genau gleich weiter. Doch die Luzerner hatten ein anderes Feeling mit dem Ball. Sie griffen mit weniger Vehemenz und mit mehr Qualität an. So kam ziemlich früh, auch hier nach zahlreichen Chancen das

0-2. Die Löwen haben es gerne gemütlich und haben von letzter Saison noch eine Einstellung nicht ändern können. So wie gegen Sins liessen die Luzerner ein wenig nach, anstatt den Gegner definitiv zu "erschlagen". Es wurden wieder Spielzüge ausprobiert, die sicherlich nicht trainiert oder von den Trainern verlangt werden.

So ging immer wieder der Ball auf Höhe generischer Strafraum verloren, ein Konter gab den Ebiker den Anschlusstreffer. Niemand hatte die Angst, dass das Spiel schlecht hätte enden können, doch ist Fussball keine sicherfeste Theorie, es kann alles kommen. Zum Glück mit wurde mit der richtigen Teammentalität den Fokus nicht verloren und kurz darauf kam das Definitive 1-3. In der Letzten 15 Minuten spielten die Löwen das Spiel gelassen zu Ende, es hätte auch hier das einte Tor mehr gemacht werden sollen.

Man ist auf dem richtigen Weg, etwas Grosses ist am Entstehen.

Am Wochenende wartet ein weiteres Finale auf uns. Wie bereits vom Trainer aus Meggen kommuniziert, werden diese mit einem grossen Zustupf von der 1.Mannschaft nach Luzern reisen. Die Löwen haben keine Angst nur Respekt, es kann kommen, wer will.

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Aufstellung 4-2-3-1

Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F.


#93 Milakovic (c)

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#18 Kacija (80`#32 Zivanovic), #30 Krieger, #17 Ferraro, #15 Balatharan

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#29 Bajor, #14 Karadag (88`#28 Castagliuolo)

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#9 Borrillo (85`#25 Delle Castelle), #25 Delle Castelle (30`#10 Catic)

(58`#69 Mancarella F.), #28 Castagliuolo (75`#11 Bukvic)

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#37 Sanchez Lachay

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Tore: Karten:

0-1 42`#29 Bajor (Penalty) 28` Gelb; #25 Delle Castelle

0-2 58`#37 Sanchez Lachay

1-2 70` FC Ebikon III

1-3 78` #29 Bajor (#11 Bukvic)

Man of the Match:

#14 Karadag

 
 
 

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