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Camino de Santiago

  • m-mancarella
  • 8. März 2024
  • 3 Min. Lesezeit

Die Löwen nicht brillant doch effektiv.


Die Luzerner zeigen weitere vorschritte, sind effektiv und zeigen eine kleine Steigerung zum letzten Spiel.





Wenn wir uns nur noch mehr auf dem Feld gegenseitig helfen würden, könnten wir die Spiele dominieren."

Wie in einem Pilgerweg sind die Löwen seit nun 2 Monaten unterwegs.

Die Testspiele sind wie Etappenziele. Wie einzelnen Prüfungen, die bestanden werden müssen, um weiter gehen zu können.

Die Kollegen der Eibuselection sind in jeder Vorbereitungsphase bei uns zu Gast. Es ist immer eine Freude, mit ihnen spielen zu können.

Die Gäste stehen in der Tabelle auf dem zweiten Rang und möchten im Sommer die Aufstiegsspiele zur 3.Liga bestreiten.


Die Luzerner spielten das eigene Spiel, wurden aber am Anfang durch die über motivierten und engagierten Gäste überrascht. Die Kollegen aus Eibu machten einem enormen Druck und entschieden, die Löwen hoch zu pressen.

Dies setzte die Löwen unter Druck, diese waren nun gezwungen, Rapid zu spielen.

Die Luzerner sind bekannterweise eine ballverliebte Truppe, lieber zuerst den Ball einige Male berühren und erst dann schauen, wohin abspielen.

Die Inwiler hingegen spielten den Ball schnell und meistens direkt, bewegten sich flink und gut.

Nach fast 10 Minuten erwachten die Löwen aus dem Halbschlaf und fingen an interessante Passkombinationen zu finden. Die Gäste fanden immer wieder aus 18/19 Meter den Abschluss doch sie blieben ungefährlich. Die Luzerner hingegen standen defensiv sehr ordentlich, offensiv waren die Ideen da, doch die fehlende Kommunikation brachte zu Ballverluste. Die Löwen brachten nun eine gewisse Ruhe ins Spiel, indem Sie schnell und effektiv den Ball in der Defensive laufen liessen. Bei Balleroberung wurde schnell umgeschaltet und so häuften sich interessante Angriffen. Einer dieser Spielzüge brachte nach 16 Minuten das Heimteam zur Führung. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen weiter. Die Löwen waren weniger energischer, doch viel ordentlicher und effektiver. Die Spielzüge der Gäste waren Choral, doch schienen auf einer Art improvisiert zu sein. 

Diese sehr spannende 1. Halbzeit endete mit dem zweiten Treffer des Heimteams aus einem Eckball.

In der zweiten Halbzeit spielten die Gäste weniger energischer und blieben über die ganze Hälfte ungefährlich. Die Löwen fanden schnell durch einen Freistoss das dritte Tor.

Die Inwiler reagierten aus der Frust hinaus und versuchten weiterhin mit harmlosen Weitschüssen zu antworten. Wie es halt ist, braucht es einen kleinen Abpraller und der Torwart ist geschlagen.

Die Luzerner haben immer noch die Tendenz zu meinen, sich bei leichter Dominanz nicht an die taktischen Vorgaben halten zu müssen. Zum glück brachte das gegnerische Tor die Blau-weißen wieder zur Ordnung. Mit ein wenig mehr Genauigkeit hätten noch weitere Tore geschossen werden können.

Es erfreut zu sehen, wie die vielen Wechsel die Intensität und Qualität nicht negativ beeinträchtigen.


Auf unser Pilgerweg laufen wir speditiv und haben bereits ¾ hinter uns.

Sehr vieles wurde gelernt und sehr vieles muss noch gelernt werden.

Um am ersten Rückrundenspiel nicht vor eine geschlossene Türe zu stehen muss noch viel hart gearbeitet werden die letzten Km eines Pilgerweg sind die strengsten.

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Aufstellung 4-3-2-1

Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F., Bajor


#1 Crawley (45`#93 Milakovic)

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#32 Zivanovic (45`#24 Luis Pedrajas)

#25 Coelho Lopes (45`#5 Sinnathurai)

#17  Ferraro (45`#28 George)

#4 Sowula (45`#15 Balatharan)

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#30 Krieger (60`#14 Karadag)

#29 Bajor (60`#20 Berisha)

#99 Pepe (60`#13 Carcano)

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#20 Berisha (45`#37 Sanchez Lachay)

#13 Carcano (45`#16 Humbert)

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#9 Borrillo (75`#27 De Raffele)

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Tore:

1-0 16`#9 Borrillo (#20 Berisha)

2-0 43`#30 Krieger (#29 Bajor)

3-0 56`#28 George (Freistoss)

3-1 58`Eibuselection CF


Karten:

Gelb 89` Eibuselection CF

 
 
 

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