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Als Team bis zum Ende

  • m-mancarella
  • 30. Aug. 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Sept. 2021

Das beste Spiel seit der Fusion


Es könnte komisch klingen nach einer 2-4 Niederlage, doch die Löwen haben die wohl stärkste Leistung seit Jahren gezeigt.





Endlich sah man vor, während und nach dem Spiel ein wahres Team.

Es wurde im Grund genommen gut trainiert. Dieses Spiel wurde während der Woche in allen Details vorbereitet. Leider kamen zwischen einigen Spieler Friktionen auf. Diese lösten Unruhe aus und mussten vor dem Spiel geklärt werden.


Das Spiel war in der Anfangsphase sehr ausgeglichen. Die Löwen spielten mit Mut nach vorn und überraschten mit dieser Spielweise die starken Ebikär.

Riesen Torchancen gab es auf beide Seiten nicht wirklich, aber man sah auf beiden Seiten schöner Fussball. Es wurde um jeden Ball gekämpft und alle füreinander.

Die Führung der Gäste kam durch einen Fehler in der Defensive beim Spielaufbau von hinten. Leider begehen die Löwen immer noch zu viele Eigenfehler, die meist entscheidend sind. Die Führung war nicht verdient, auch weil kur vorhin die Löwen die besseren Möglichkeiten gehabt haben. Das Glück ist momentan nicht bei uns stationiert. Die Löwen gaben aber nicht auf.

In der Pause war klar, dass dieses Spiel nicht hätte so enden können.

In der zweiten Halbzeit änderte sich nichts, beiden spielten sehr gut, waren konzentriert und wurden immer wieder gefährlich.

Leider hörte man nach einem zufälligen Zusammenstoss im Strafraum der Luzerner

einen Pfiff. Der Unparteiische gab Penalty. Live sah es nicht nach Penalty aus, aber da es bei uns die VAR nicht gibt, müssen wir es so akzeptieren.

Der Schiedsrichter machte sein Job sehr gut.

Die doppelte Führung der Gäste hätte jeder anderen Mannschaft die letzten Kräfte genommen. Den Löwen nicht, sie schauten sich in den Augen und wussten das alles noch möglich gewesen wäre. So war es auch, die Löwen holten aus einem Geheimfach noch mehr Energien und konnte souverän bis zum 2-2 ausgleichen.

Die Führung wäre ebenfalls verdient gewesen, die Chancen fehlten nicht.

Die Gäste sahen ein bisschen verwirrt aus, spielten nun mit langen Bällen.

Leider kam einer diesen im Strafraum an, der Stürmer überraschte unser Innenverteidiger, unser Torwart wollte mit dem rauskommen, das Tor möglichst klein machen. Leider war der Spieler so Klever suchte und fand eine kleine Berührung viel um und es gab erneut Penalty. In nur drei Minuten wäre nicht viel möglich gewesen, auch weil die Ebikär nur noch die Bälle ins out schossen. Das Tor am Schluss war nicht mehr relevant, das Spiel war bereits fertig, die Löwen waren frustriert, hätten mindestens einen Punkt verdient.


Dieses Spiel muss als Basis genommen werden. So weiter und es werden viele Erfolge folgen.


Aufstellung 4-3-1-2

Trainer; Mancarella M. / Coach; Bonavita / Assistenten; Mancarella F. & Antonucci


#77 Procopio

#3 Mancarella M., #17 Ferraro, #6 Caccamo. #4 Sowula

#14 Karadag, #8 Zejnaj P., #13 Rodriguez (c) (85`#69 Mancarella F.)

#98 Sooriyakumaran

#9 Volpe (49`#28 Castagliuolo), #28 Castagliuolo (45`#10 Antonucci)


Tore: Karten:

0-1 35` FC Ebikon Gelb 14` #98 Sooriyakumaran

0-2 48` FC Ebikon (Penalty) Gelb 87` #6 Caccamo

1-2 60` #98 Sooriyakumaran (#13 Rodriguez)

2-2 71` #98 Sooriyakumaran (#13 Rodriguez)

2-3 86` FC Ebikon (Penalty)

2-4 90+1` FC Ebikon


Man of the Match:

#98 Sooriyakumaran

 
 
 

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